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  • Der Umweltschützer und Fernsehjournalist Horst Stern ist tot. Bekannt wurde Stern mit »Sterns Stunde«, produziert vom damaligen Süddeutschen Rundfunk (SDR). Stern starb nach Angaben seines Sohnes am vergangenen Donnerstag nahe Passau im Alter von 96 Jahren. »Mit Horst Stern haben wir einen der bedeutendsten Dokumentarfilmer des Landes verloren"«, würdigte SWR-Intendant Peter Boudgoust das Schaffen des Journalisten, Autors und Filmemachers. Wir veröffentlichen aus diesem Anlass eine »Hommage an Horst Stern« von Irene Klünder, Geschäftsführerin des Hauses des Dokumentarfilms. Der Text erschien ursprünglich im Buch »Aus kurzer Distanz. Die Macht der Bilder, die Macht der Worte«; veröffentlicht 2016 zum 25jährigen Bestehen des

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  • Wer entscheidet in Zukunft, ob ich vielleicht ein Verbrecher bin? Der Dokumentarfilm »Pre-Crime« von Monika Hielscher und Matthias Heeder ist am Mittwochabend im WDR zu sehen. Der Film stellt die Frage, wie viel Freiheit wir aufzugeben bereit sind – für das Versprechen absoluter Sicherheit. Was nach einem Science-Fiction-Szenario klingt, ist in einigen Städten schon längst Realität. Big Data dient dabei als Quelle für die Informationen. Ob wir gefährlich sind oder nicht wird schon heute von Polizeicomputern entschieden. Die Fiktion von »Minority Report« ist zur Wirklichkeit geworden. »Predice Policing« nennt sich die Methode.

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  • Kein in Deutschland ausgelobter Medienpreis genießt eine derartige Aufmerksamkeit wie der Grimme-Preis. Er steht seit mehr als 50 Jahren für Qualität im deutschen Fernsehen. Aber: er steht auch für Quantität. Denn speziell bei den Nominierungen üben sich die Jurys nicht gerade in Zurückhaltung. Das zeigt sich auch in diesem Jahr. Allein für die Sparte »Information & Kultur« sind 16 Produktionen aufgerufen. Und dabei sind noch nicht einmal die weiteren Doku- und Info-Preiskategorien berücksichtigt. Die Sieger werden Anfang April gefeiert.

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    • DOK News
  • Die Ausstellung »Ekstase« ist ein großer Erfolg für das Kunstmuseum Stuttgart - unter anderem auch deshalb, weil das Thema sehr differenziert erschlossen wird. Dass es weitere Aspekte gibt, die es zu ergründen lohnt, zeigte der Thementag »Ekstase im Kino«, der nur wenige Hundert Meter vom Museum entfernt in einem der Stuttgarter Innenstadtkinos stattfand. Das Programm aus fünf Dokumentar- und Experimentalfilmen und einem Filmgespräch hatte Kay Hoffmann, Filmexperte und Studienleiter Wissenschaft im Haus des Dokumentarfilms, zusammengestellt.

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    • Ekstase
  • In einer Zeit, in der man jungen Menschen erklären muss, dass die deutsche Politik einst viele Jahre in einem Rentnerstädtchen am Rhein gestaltet wurde, darf niemand erwarten, dass sich ausgerechnet die Skandale jener Bonner Republik noch in der Erinnerung gehalten haben. So steht es wohl auch um die Figur des CSU-Mannes Leo Wagner. Filmemacher Benedikt Schwarzer hat allerdings noch einen ganz privaten Grund dafür,  »Die Geheimnisse des schönen Leo« in einem Dokumentarfilm ans LIcht zu zerren. Schwarzer ist der Enkel von Wagner - und das hat Folgen für den Film, der mal Historie, mal Spionagethriller und auch Familiendrama ist.

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  • Es müssen Hunderte von Filmen, Reportagen und Dokumentationen sein, die seit dem Wahlsieg Donald Trumps über das Phänomen Trump erschienen sind. Hätten alle nicht sein müssen, denn nur dieser eine Dokumentarfilm ist wichtig, um zu erklären, woher Trump kam und wohin die USA mit ihm kommen könnte - und womöglich gehen wird. In »Fahrenheit 11/9« gelingt dem amerikanischen Filmemacher Michael Moore ein Rückblick, eine Bestandsaufnahme und ein Blick in eine dunkle Zukunft. Ein Dokumentarfilm, der einer Wegmarke gleicht. Wer ihn gesehen hat, kann nie mehr behaupten, er habe es nicht kommen sehen.

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    • Kino Tipps
  • »Wer wird bleiben, wenn wir alle weglaufen«, fragte der junge Historiker Emanuel Ringelblum im Jahre 1940 eine Frau, die vor hatte, aus Warschau zu fliehen. Rachel Auerbach blieb. Und etwa 60 Mitstreiter taten es ihr gleich, wohl wissend, dass im Ghetto Hunger, Demütigung und der Tod auf sie warteten. Sie hinterließen ein bis nach Kriegsende vergrabenes Untergrundarchiv aus Tagebüchern, Fotos, Gedichten, Zeichnungen und NS-Schreiben. Im Dokumentarfilm von Roberta Grossmann wird »Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto« (im Ersten am 22. Januar 2019) zu einem Zeugnis, das Hass und Terror überdauert hat.

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der zweite Programmpunkt des Tages führt tief hinein in die berauschende, mitreissende, verzüc Der Höhepunkt und Abschluss des Thementages ist ein absoluter Kultfilm, den man im Kino genießen sollte: Godfrey Reggios kunstvoller Experimentalfilms »Koyaanisqatsi«  (1983, Regie: Godfrey Reggio, Musik: Philipp Glass).

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    • Ekstase
  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der vierte Programmpunkt des Tages bietet  die Künstlerbiografie »Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy« (2017, Regie: Thomas Riedelsheimer, Musik: Fred Frith). Thomas Riedelsheimer steht nach der Filmvorführung für ein Filmgespräch zur Verfügung. 

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der zweite Programmpunkt des Tages führt tief hinein in die berauschende, mitreissende, verzückende Kraft der Musik. Zu sehen gibt es »Trances« (1981, Regie: Ahmed El Maanouni). Das komplette Programm: www.hdf.de/ekstase. Es gibt einen Tagespass, die Filme können aber auch einzeln besucht werden. 

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der dritte Programmpunkt des Tages ist ein ganz besonderes Experiment: Die große Schauspielerin Lotti Huber lässt in Rosa von Praunheims »Anita – Tänze des Lasters« die verwegene Zeit der Anita Berber aufleben, jener »Dame in Rot«, die Otto Dix in seinem Jahrhundertbild (und in vielen Skizzen) verewigte. Das komplette Programm unter: www.hdf.de/ekstase. Es gibt einen Tagespass, die Filme können aber auch einzeln besucht werden. 

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Den Auftakt zu diesem besonderen Thementag macht um 11 Uhr »Divine Horsemen. The Living Gods of Haiti«(1985, Regie: Maya Deren). Das komplette Programm: www.hdf.de/ekstase. Es gibt einen Tagespass, die Filme können aber auch einzeln besucht werden. 

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