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  • Seit einigen Jahren beschäftigt sich Dokville mit transmedialen Formen des Dokumentarischen. Immer wieder sind Teilaspekte der digitalen Transformation bei dem Branchentreff thematisiert worden und 2016 standen transmediale Erzählmöglichkeiten im Fokus der Tagung. Aus diesem Interesse, bzw. aus der Notwendigkeit heraus, gut recherchierte Themen eines Dokumentarfilms auch in anderen Medien aufzubereiten, hat sich das Format „AngeDOKt“ entwickelt, das bei Dokville 2017 Premiere hatte.
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  • Dr. Kay Hoffmann referierte bei Dokville 2017 in seinem Vortrag über Schummeleien, Tricks und unlautere Methoden in Dokumentarfilmen. Im Fokus hatte er dabei Filme, die größtenteils oder ausschließlich aus Fremdmaterial bestehen. Angefangen mit den Ursprüngen der Filmtechnik, haben Trickserein mit Bildern nämlich eine lange Tradition - und das gerade im Dokumentarfilm
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  • Zwei aktuelle Dokumentationen - die erste am Donnerstagabend bei ZDFinfo und am Montag, den 31. Juli, die andere im Ersten - beschäftigen sich mit dem gleichen Thema unter fast identischen Überschriften: »Im Netz der Lügen - Falschmeldungen im Internet« von Mario Sixtus und »Im Netz der Lügen - Der Kampf gegen Fake-News« von Claus Hanischdörfer beschreiben Filterblasen, Fehlinformationen und gezielte Fake-News-Attacken, die durch das Internet zu Gefahren aufgeblasen werden. Unser soziales Zusammenleben im »real life« wird durch solche Lügengeschwüre erschweren und gefährden. Wer beide Filme ansieht, ist bestens informiert. Nur, wer will sich schon informieren, wo er doch schon alles weiß? Und sind das
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  • Humor findet man im Dokumentarfilm selten. Doch »You drive me crazy« ist richtig witzig - und das nicht nur für Fahranfänger. Denn Regisseurin Andrea Thiele und ihre Drehbuchautorin Lisa Jaspers hatten eine tolle Idee: Wie fühlt es sich an, wenn man in einem fremden Land noch einmal den Führerschein machen muss? Mit viel Gespür für Emotionen und die Unterschiede von Kulturen haben sie daraus den packenden Dokumentarfilm »You Drive Me Crazy« gemacht, den das Bayerische Fernsehen am Dienstagabend zeigte. Nun ist der Film bis zum 25. Juli in der BR-Mediathek abrufbar.
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  • Sie ist die bis heute bekannteste deutsche Künstlerin - und in diesem Satz steckt, wie eine Nachfahrin von Käthe Kollwitz im Film sagt - ein entscheidender Fehler. Denn, dass man sie nur als Künstlerin bezeichnet, ist eine geschlechtsspezifische Einordnung, gegen die Käthe Kollwitz, geb. Schmidt,mit ihrer ganzen Individualität ankämpfte. Zweifelsohne gehört sie zu den größten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Nicht nur ihr künstlerisches Werk, sondern vor allem ihre vielen Tagebucheinträge liefern der Dokumentation »Kollwitz« von Henrike Sander und Yury Winterberg Quellen, die von einem außerordentlichen Leben berichten. Arte zeigte die Dokumentation von LOOKS Film & TV am 5. Juli 2017 in Erstausstrahlung.
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  • Diverse Zeitgenossen haben sie so beschrieben: Das brave, kleine Fräulein Eva. Ein Mädchen in München für die Liebe. Von eher plumper Gestalt. Blond und dümmlich. Eher Hausfrau als First Lady. Aber auch: die Braut des Bösen, das Anhängsel des Führers. Welche Rolle spielte Eva Braun, die heimliche Geliebte von Adolf Hitler, wirklich? Der erfahrene Dokumentarfilmer Michael Kloft hat aus vielen Originalquellen - darunter Aufnahmen, die Eva Braun selbst gefilmt und fotografiert hat - die zweiteilige Dokumentation »Eva Braun – Die Braut des Bösen« (beide Teile wurden in Erstausstrahlung bei ZDFinfo gezeigt) montiert. Der durch zusätzliche, erhellende Interviews abgerundete Film macht deutlich: die Braun
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  • In einer Zeit in den sechziger und siebziger Jahren, in der Amerika wie niemals zuvor mit sich und den Haufarben seiner Bürger kämpfte, ließ der schwarze Sport-Superstar O.J. Simpson vergessen, welche Hautfarbe er hatte. Simpson setzte alle Regeln außer Kraft. Doch der 12. Juni 1994 änderte alles. An diesem Tag  soll Simpson seine Frau Nicole und ihren Liebhaber erschossen haben. Was folgte, war ein Kriminalgeschichte, die Amerika bis heute erschüttert. Ezra Edelman hat aus diese Biografie eine in fünf Teilen erzählte Gesellschaftsstudie über das Amerika der letzten 50 Jahre gemacht. Arte zeigte in deutscher Erstausstrahlung alle fünf Teile am 7.
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  • Diesen Vorwurf hört man immer wieder: Angesichts des Terrors des »Islamischen Staates« und auch den Anschläge in Deutschland würden sich hier bei uns lebende Moslems viel zu wenig von der radikalen Auslegung des Islams distanzieren. Der Dokumentarfilm »Glaubenskrieger« von Till Schauder erzählt von einer Gruppe junger Iraker, die den Terror in ihrem Heimatland nicht länger hinnehmen wollten. Sie mischen sich ein - mit radikalen Maßnahmen in Fußgängerzonen und im Internet. Die Reaktionen darauf sind vielschichtig - inklusive Shitstorms und körperlicher Angriffe.
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  • Zehn Jahre war es her, dass Regisseur Andreas Dresen den Lokalpolitiker Henryk Wichmann einen Monat lang während seines Wahlkampfs in der stabilen SPD-Hochburg begleitete. Für seinen zweiten Dokumentarfilm beobachtete Dresen den CDU-Politiker schließlich ein ganzes Jahr lang über insgesamt 30 Drehtage. Dabei entstand »Herr Wichmann aus der dritten Reihe«. Der rbb zeigte den Dokumentarfilm, der 2012 in den deutschen Kinos lief, am 4. Juli 2017 und danach bis 11. Juli 2017 in der Mediathek des Senders. Es ist fast schon ein sentimentaler Rückblick auf eine Zeit vor Pegida, AfD und russischen Wahlhackern - dafür aber mit Schreiadlern und nicht gebauten Radwegen.
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