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  • Mit insgesamt 37.000 Euro Preisgeld, die sich auf fünf Preiskategorien aufteilen, wird der Deutsche Dokumentarfilmpreis 2018 erneut einer der wichtigsten Preise des Genres sein. Verliehen wird er am Abend des 29. Juni 2018 im Stuttgarter Kino Metropol als gemeinsamer Höhepunkt des SWR Doku Festivals und des Branchentreffs Dokville. Die Nominierungs-Jury hat getagt und die nominierten Filme aufgerufen.

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    • Dokville 2018
  • Erneut bis auf den letzten Sitzplatz ausverkauft war die DOK Premiere von Alice Agneskirchners Dokumentarfilm »Auf der Jagd. Wem gehört die Natur?« im Ludwigsburger Kino Caligari. Der Film ist vor wenigen Tagen bundesweit in 128 Kinos gestartet. Im Filmgespräch mit Kay Hoffmann vom Haus des Dokumentarfilms und mit dem Jäger Matthias Grünenwald wurde deutlich, dass das »Feindbild Jäger« so keine Berechtigung mehr hat. Der Film geht darüber hinaus der Frage nach, wie der Mensch die Natur nach seinem Geschmack formt – und welche Folgen das haben kann.

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    • DOK Premiere
  • Wem gehört die Natur? Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte sie einfach sich selbst überlassen sein? Eine Frage, die komplexer ist, als sie zunächst scheinen mag. Auf der Suche nach einer Antwort führt Alice Agneskirchners Dokumentarfilm »Auf der Jagd. Wem gehört die Natur?« in einen faszinierenden Mikrokosmos: hinein in den deutschen Wald.

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  • Mit »The Gatekeepers« (»Töte zuerst!«) gelang dem israelischen Filmemacher Dror Moreh 2012 ein politischer Dokumentarfilm, der das jahrzehntelange Schweigen Israels über den geheimdienstlichen Kampf des Landes gegen seine Feinde durchbrach. ARD-alpha wiederholt die seinerzeit für einen Oscar nominierte Produktion am Freitagabend. Es ist eine hoch interessante Form der israelischen Vergangenheitsbewältigung - anspruchsvoll in der Thematik, aber trotz vieler Interviewsequenzen auch bildlich überzeugend.

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  • Nach dem Boom klassischer serieller Spielformate setzt sich auch das dokumentarische Serienformat verstärkt durch. Dieser Erzählform widmet sich Dokville 2018 am 28. und 29. Juni in Stuttgart. Der dokumentarische Branchentreff, der seit 2005 zum nunmehr 14. Mal vom Haus des Dokumentarfilms ausgerichtet wird, steht in diesem Jahr unter dem Titel »In Serie – Boom non-fiktionaler Formate«. Ab sofort können Tickets für Dokville 2018 erworben werden - die Tagestickets gelten sogar als Einlass für das SWR Doku Festival (28. bis 30. Juni, ebenfalls im Kino Metropol). Studierende und Mitglieder der AG Dokumentarfilm (AG DOK) können wieder vergünstigte Tickets erwerben.

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    • Dokville 2018
  • Heute ist in Zeiten von Internet und globaler Verfügbarkeit von Smartphones, Tablets und Laptops jeder Mensch ein Filmemacher. Das führt bei Dokumentarfilmen wie »#uploading_holocaust« zu neuen Herausforderungen. Die beiden Regisseure waren im Juni 2017 auch zu Gast beim Branchentreff Dokville in Stuttgart und berichteten von ihren Erfahrungen mit »user generated content«. Der sehenswerte Film wird am Freitagmittag noch einmal bei ARD-alpha gezeigt.

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    • TV Tipps
  • Regina Schillings Dokumentarfilm »Titos Brille« lebt ganz von seiner Protagonistin Adriana Altaras, einer Schauspielerin und Regisseurin. Sie entrollt die Geschichte ihrer Eltern, die zunächst an der Seite des späteren jugoslawischen Diktators Tito kämpften, dann aber des Land verlassen mussten. An diesem persönlichen Erbe knabbert »die Partisanentochter« noch heute - und macht sich mit dem alten Mercedes des Vaters auf den Weg, die Familiengeschichten zu entwirren, die viel mit der europäischen Geschichte der Nachkriegszeit zu tun hat. Erzählt wird diese Reise mit viel jüdischem Witz. Der SWR wiederholt den Film am Donnerstagabend.

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  • Es vergeht keine Sekunde in Minsu Parks Dokumentarfilm »Sewol – Die gelbe Zeit«, die nicht schmerzt.77 lange, qualvolle Minuten über den Tod von 304 Menschen – die meisten von ihnen Schulkinder auf einer lange erwarteten Schulreise – die beim Untergang der Fähre Sewol vor Südkorea im April 2014 ums Leben kamen. Ein Dokument des Unbegreiflichen, für das es dennoch Ursachen und Schuldige gibt. Bis 21. Mai 2018 in der NDR-Mediathek.

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  • Zum 50. Jubiläum des Jahres 1968 wirft Dokville 2018 am ersten Tag des Branchentreffs einen Blick auf eine Zeit voller Umbrüche, Protestbewegungen und dramatischer Momente. »1968mm« erzählt einzigartige Geschichten von »gewöhnlichen« Menschen aus der ganzen Welt. Diese Amateurfilmer hielten ihre privaten Erlebnisse auf 8mm fest. Bei Dokville (am 28. und 29. Juni 2018 in Stuttgart, www.dokville.de) werden Ausschnitten aus den drei Episoden gezeigt und über das Projekt diskutiert.

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    • Dokville 2018
  • Der neue Dokumentarfilm von Marcus Imhoof (u.a. »More than Honey«) ist unter dem Titel »Eldorado« in den deutschen Kinos gestartet. Produziert wurde der Film von Thomas Kufus (zero one film), Pierre-Alain Meier und dem Regisseur selbst. Er war einer der stärksten Filme der diesjährigen Berlinale, wo er außer Konkurrenz im Internationalen Wettbewerb lief. Das Thema Flüchtlinge verknüpft der Regisseur mit einer Erinnerung an die eigene Kindheit.

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    • Kino Tipps
  • Eines der meist nicht gelesenen Bücher ist zweifelsohne »Das Kapital« von Karl Marx, gefolgt von seinem »Kommunistischen Manifest«. Kann sich das, 200 Jahre nach der Geburt des Philosophen und nach einem Jahrhundert Propaganda um den Vordenker des Kommunismus noch einmal ändern? Filmemacher Peter Dörfler versucht in »Marx und seine Erben« die Wirkungsgeschichte des Popstar-Philosophen am heutigen Bekanntheitsgrad zu messen. Bis 30. Mai 2018 in der ARD-Mediathek abrufbar.

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  • Wer interessiert sich nach der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2018 eigentlich für »Drei Tage in Quiberon«? Mit sieben Preisen wurde das Romy-Schneider-Drama ausgezeichnet und erntete (zurecht) die mediale Aufmerksamkeit. Viel wichtiger für Dokumentarfilm-Freunde allerdings ist der eigentliche große Gewinner der diesährigen Lola-Vergabe: »Beuys« von Andres Veiel (Regie) und Thomas Kufus (Produzent) wurde nicht nur als Bester Dokumentarfilm prämiert. Einmalig für Dokuprojekte: die beiden beteiligten Cutter wurden auch in der Kategorie Bester Schnitt mit der Lola geehrt.

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