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  • Dokville 2019 findet am 27. und 28. Juni 2019 statt. Veranstaltungsort ist das Kino Metropol 2, Bolzstraße 10, Stuttgart. Die Verleihung des Deutschen Dokumentarfilmpreises am Abend des zweiten Dokville-Tages ist der gemeinsame Höhepunkt beider Veranstaltungen. Sie finden hier das vorläufige Programm von Dokville 2019 (Stand: 15. Mai 2019).  

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    • Dokville2019
  • Besondere Dokumentarfilme, die zurzeit in der Mediathek zu finden sind.

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    • Online Tipps
  • Ob von oben oder unten- ganz egal aus welcher Perspektive man auch schaut, durch die Kameralinse lassen sich zahlreiche Landschaften und Naturschönheiten erkunden. Zu sehen sind vielfältige Farben, Anhöhen und Täler, reißende Flüsse oder Jahrzehnte alte Mauern von Schlössern und Ruinen, die oft als symbolisch für ihre Regionen stehen.

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    • TV Tipps
  • Ab dieser Woche laufen im Kino folgende Dokumentarfilme.

    Viel Spaß beim Kinobesuch!

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    • Kinostarts
  • 26.6.2019, 19.30 Uhr, Kino Caligari Ludwigsburg Kartenreservierung:
    www.kinokult.de/reservieren 

     

    »Chris the Swiss« von Anja Kofmel 

     

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    • DOK Premiere
  • Bezahlbare Wohnungen und explodierende Immobilienpreise sind ein Problem – weltweit. Denn Arbeit gibt es vor allem in den Metropolen und die wachsende Nachfrage lässt die Mietpreise jährlich steigen. Die Einkommen tun das nicht. Langzeitmieter werden aus ihren Wohnungen herausgedrängt.

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    • Kino
  • Wieder sehr gut besucht – auch Dank der Einladungen von Piffl-Verleih – war die DOK Premiere von Uli Gaulkes neuem Dokumentarfilm. Viele verließen das Caligari Kino mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Im Mittelpunkt des unterhaltsamen Films steht ein Altenheim für Filmschaffende in Hollywood, es ist zugleich sein Tribut an die Traumfabrik und alte Meister. Er bedankte sich ausdrücklich bei der MFG Filmförderung, die den Film früh unterstützt hätten und bei seinem Tonstudio aus Ludwigsburg.

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    • DOK Premiere
  • Beim DOK.forum auf dem Münchener Dokumentarfilmfestivals präsentierten Inga Selck, Prof. Dr. Ursula von Keitz, Prof. Dr. Thomas Weber und Dr. Kay Hoffmann in der HFF München die filmographische „Datenbank zur Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland 1945 – 2005“ (www.db.dokumentarfilmgeschichte.de), die mit rund 15.000 Datensätzen als die bislang umfassendste Datenbank zu dokumentarischen Filmen aus Deutschland bezeichnet werden kann.

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    • Doknews
  • »Die rote Linie« ist ein packender Dokumentarfilm über den Kampf um den Hambacher Forst, das Ringen um den Ausstieg aus der Kohleverstromung und dem wachsenden öffentlichen Widerstand. Schon der Einstieg macht Lust auf den Film. Ein Orchester mit Chor begibt sich in die Gruben des Kohleabbau vor einen Riesenbagger und spielt ein Stück.

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    • Kino
  • Pferde sind seine Passion. Monika Agler und ihr Team porträtieren den bundesweit bekannten Pferdemann Peter Pfister mit seinen unterschiedlichen Aktivitäten. Über Jahrzehnte hat er eine eigene Methode entwickelt, mit Pferden umzugehen. Sein Ziel ist eine harmonische, niveauvolle und naturorientierte Partnerschaft.

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    • Kino
  • Der PITCH AWARD 2019 gestiftet durch das Haus des Dokumentarfilms Stuttgart –geht in diesem Jahr an Nathalie Berger von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK) für ihr Filmprojekt CHAGRIN

     

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    • Pitch Award 2019
  • Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr der British Pathé Award beim Münchner Dokumentarfilmfestival vergeben. Das Londoner Wochenschau Archiv stiftete dabei einen Preis speziell für Archiv- und Kompilationsfilme, die auf dem Medienmarkt seit Jahren an Bedeutung gewinnen. Entsprechend gesucht sind gerade für Produktionen zu historischen Themen rare Aufnahmen aus der Vergangenheit. Der Preis besteht aus Archivmaterial aus dem Pathé Archiv im Wert von 14.000 Euro oder alternativ 2.500 Euro in bar. Mit dem neuen Preis haben British Pathé und das DOK.forum sich zum Ziel gesetzt, Projekte, die mit lizensiertem Material arbeiten, zu fördern und damit dieses traditionsreiche dokumentarische Genre zu stärken. 

     

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    • British Pathé Award
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Geschichte des
dokumentarischen Films in
Deutschland 1895-1945

Zwischen Ende 1999 und 2003 haben PD Dr. Peter Zimmermann und Dr. Kay Hoffmann das von der DFG geförderte Forschungsprojekt zur Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland zwischen 1895 – 1945 koordiniert und zusammen mit Prof. Dr. Martin Loiperdinger von der Universität Trier und Prof. Dr. Klaus Kreimeier von der Universität Siegen durchgeführt. Die dreibändige Dokumentarfilmgeschichte ist 2005 im Reclam Verlag erschienen (Oktober 2005, Reclam Verlag 198.- €, ISBN 3-15-030031-2).

Erstmals liegt eine umfassende Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland von 1895 bis 1945 vor. Gestützt auf die Sichtung mehrerer tausend Filme und umfangreiche Archivrecherchen untersuchen renommierte Autoren die Vielfalt der dokumentarischen Genres vom Kaiserreich bis zum Ende des »Dritten Reichs« in engem Bezug zu den politischen und kulturellen Entwicklungen. Die lexikalischen Teile der drei Bände erfassen über 2500 Filmtitel und ca. 100 Biografien wichtiger Filmschaffender. Etwa 800 Bilder veranschaulichen die Ästethik der behandelten Filme. Die drei Bände bieten Grundlagen und Perspektiven für die Film- und Medienwissenschaft ebenso wie für die Zeitgeschichtsforschung.

Band 1: Kaiserreich (1895-1918)
Hrsg. von Uli Jung und Martin Loiperdinger

Band 2: Weimarer Republik (1918-1933)
Hrsg. von Klaus Kreimeier, Antje Ehmann und Jeanpaul Goergen

Band 3: »Drittes Reich« (1933-1945)
Hrsg. von Peter Zimmermann und Kay Hoffmann

Gesamt 2037 Seiten, 779 Abbildungen
Format 17 x 24 cm
(D) 198,00 | (A) 203,60 | (sF) 313,00
ISBN 3-15-030031-2

Das Forschungsprojekt wurde in einem 3-bändigen Buch dokumentiert

Tags: DOK Forschung