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Streiflichter IDFA 2018: Von Zäunen, Rassisten, Genexperimenten

Eine Bandbreite unterschiedlicher Themen erzählt in der Fülle filmischer Handschriften. Das war das 31. Internationale Dokumentarfilmfestival Amsterdam, das vom 14. bis 25. November 2018 stattfand. Unsere Kollegin und Dokville-Kuratorin Astrid Beyer besuchte für Dokumentarfilm.info das größte internationale Dokumentarfilmfestival und schildert einige ihrer Beobachtungen. Darunter u.a. die neuen Dokumentarfilme von Nikolaus Geyrhalter (»Die bauliche Maßnahme«) und Fredrick Wiseman (»Monrovia, Indiana«).

Amsterdamer Straßenszene während des IDFA 2018 © Astrid Beyer

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Amsterdamer Straßenszene während des IDFA 2018 © Astrid Beyer

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Integration geht viele Wege - und manchmal durch den Magen

Manchmal bedarf es ein wenig Abstand, um zu sehen, ob etwas ganz okay oder sogar besser als das ist. Bei der Frage, wie sich in den letzten 70 Jahren Hunderttausende von Menschen in Baden-Württemberg integriert haben, hat das Haus des Dokumentarfilms ganz genau hingesehen und daraus ein Zeitzeugen- und Dokumentationsportal erstellt, das Mut macht: »Daheim in der Fremde« heißt es und es erzählt viele »Geschichten vom Ankommen«, die belegen, dass hier Etwas besonders gut gelungen ist. Vor Jahresfrist als Web- und Multimediaprojekt gestartet, hat das Portal nun bei einer Präsentation in Stuttgart die nächste Phase erreicht. »Das Projekt geht weiter«, war die Botschaft. Nun denn: es werden neue Geschichten gesucht.

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24 Tage, 24 Klicks: Dieser Advent bietet dokumentarische Filmperlen

Weihnachten kommt auch in diesem Jahr mit großer Sicherheit. Aber zuvor kommt die Adventszeit und die bringt in diesem Jahr den ersten klickbaren und dokumentarischen Adventskalender aus dem Haus des Dokumentarfilms mit 24 Filmchen hinter 24 digitalen Türchen. Wir haben tief in den tausenden von Filmen der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg gegraben und bieten nun bis zum 24. Dezember ein Erlebnis aus früheren Adventszeiten zum Nachsehen und Mitschmunzeln an.

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