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Kinostarts der Kalenderwoche 4

Ab dem 22.01.2020 starten im Kino einige neue Dokumentarfilme.

Viel Spaß beim Kinobesuch!

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 Am 22.01.2020 startet

Viva The Underdogs

 viva the underdogs

Vor 15 Jahren waren die Mitglieder der australischen Heavy-Metal-Band “Parkway Drive” eher beim Surfen anzutreffen, als auf den größten Musikfestivals der Welt. Filmemacher Allan Hardy zeigt in der Biographie der Band ihre Anfänge, die ersten Albumveröffentlichungen bis hin zu ihren großen Auftritten. Ihre aktuelle Konzerttour soll für die Fans ein einmaliges Erlebnis werden. “Viva The Underdogs” gibt auch einen Einblick hinter die Kulissen und zeigt neben Konzertmitschnitten viele private Aufnahmen der Bandmitglieder. 


 Am 23.01.2020 starten

Nachlass - Passagen

 nachlass

Ein Dokumentarfilm über sieben Menschen, die sich mit dem schweren Erbe und Vermächtnis ihrer Eltern und Großeltern auseinandersetzen. Einige sind die Nachfahren von NS-Tätern, andere die der Opfer. Der Vater eines Chemikers beispielsweise, der im Film zu Wort kommt, ist für den Tod tausender Menschen verantwortlich. Wie geht man mit einer solchen Last um? Und was macht die ständige Frage des "Warum?" mit der Psyche der Betroffenen?

 


 

Das geheime Leben der Bäume

 das geheime leben der bäume

Das Buch “Das geheime Leben der Bäume” von Förster Peter Wohlleben führte im Jahr 2015 die Bestseller-Listen an. Peter Wohlleben erzählt, wie Bäume miteinander kommunizieren und bringt somit die Lebewesen den Menschen näher. Der Förster machte seine Leidenschaft zum Beruf. Er gründete eine Waldakademie, unterstützt beispielsweise die Demonstranten im Hambacher Forst, gibt Führungen und stellte Waldstücke unter Schutz. Dabei zeigt er den Menschen, wie wichtig die Bäume für das Überleben sind.


  Am 25.01.2020 startet

Warum ich hier bin

 warum ich hier bin

nf Menschen unterschiedlichen Alters berichten, wie es für sie war, ihre Heimat zu verlassen und nach Deutschland zu kommen. So kam Lena nach der Reaktor-Katastrophe aus Fukushima nach Deutschland, Ahmad floh aus Syrien und Frau Schiller vor vielen Jahren aus Ostpreußen. Der Basilianer Cacau kam nach Deutschland, um dort Fußballer zu werden und Leila floh aus Bosnien. Im Dokumentarfilm erzählen sie alle, warum sie aus ihrer Heimat fliehen mussten und wie sie ein neues Leben in Deutschland begonnen haben.

Die Regisseurinnen Susanne Mi-SonQuester und MiekoAzuma sowie die Animatoren Franziska Poike und Simon Steinhorst waren mit “Warum ich hier bin” zu Gast bei DOKVILLE. Den Rückblick dazu finden Sie hier.


(Hannah Hiergeist)

Tags: Kinostarts

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