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TV-Tipp 23.9.: Als man in Romy mehr als nur Sissi sehen konnte

Zum 80. Geburtstag von Romy Schneider sendet 3sat am Sonntagmittag einen Dokumentarfilm von 1966. »Romy – Porträt eines Gesichts« entstand noch in der frühen Schaffensphase des später unter anderem mit dem Grimmepreis ausgezeichneten Regisseurs. Der Film zeigt eine junge Schauspielerin auf dem Sprung zum internationalen Ruhm.

Szene aus »Romy - Porträt eines Gesichts« © BR

Szene aus »Romy - Porträt eines Gesichts« © BR

3sat, So 23.9.18, 12 Uhr: »Romy – Porträt eines Gesichts«

Für den Bayerischen Rundfunk zeichnete der damals ebenfalls noch reichlich junge Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg 1966 das Porträt eines Gesichts. Und zwar das von Romy Schneider, der blutjungen Darstellerin der Sissi, die aber endlich ernsthafte Filme machen wollte.

Die 60 Minuten lange Dokumentation bietet einen Blick auf Romy Schneider, die im Alter von 27 Jahren auf der Suche nach ihrem eigenen künstlerischen Selbstverständnis war. Zu dieser Zeit hatte die Schauspielerin das Sissi-Image bereits abgelegt, die eigentliche Weltkarriere hatte jedoch trotz eines Hollywood-Aufenthaltes und der Arbeit mit berühmten Regisseuren noch nicht richtig begonnen.

In der Dokumentation werden unter anderem Orson Welles als auch Michel Piccoli gezeigt, die Romy Schneiders Karriere stark beeinflussten. Sie alle sahen, wie auch der Regisseur selber, mehr in Romy Schneiders Gesicht als nur die junge, unsterbliche österreichische Prinzession.

Romy – Porträt eines Gesichts
Dokumentarfilm, D 1966, 60 Min.
Regie: Hans-Jürgen Syberberg
Produktion: Bayerischer Rundfunk

(Thomas Schneider)

Tags: TV-Tipps

Szene aus »Romy - Porträt eines Gesichts« © BR

Szene aus »Romy - Porträt eines Gesichts« © BR

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