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Viele Preise zum Abschluss des DOK.fest

Bei der Preisverleihung des 32. Internationalen Dokumentarfilmfestivals München (DOK.fest) hat Kay Hoffmann den vom Haus des Dokumentarfilms mit 2500 Euro dotierten Pitch-Award an Sarah Noa Bozenhardt übergeben. Sie hatte ihr Filmprojekt »Awalatje – Die Hebammen« präsentiert und hofft nun auf Realisierung. Das mittlerweile publikumsstärkste Dokfilmfestival in Deutschland ging mit zahlreichen weiteren Preisen und Auszeichnung zu Ende. Festivalleiter Daniel Sponsel sprach in seiner Bilanz zufrieden »von einem ganz neuen Level«.

Foto: Bildmotiv DOK.forum 2017 © DOK.fest München

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Foto: Bildmotiv DOK.forum 2017 © DOK.fest München

»Man ist allein und hat eine kleine Kamera«

Transkription eines Gespräches zwischen Hans-Dieter Grabe und Prof. Thomas Schadt - Teil 1

»Menschen sind für mich dann wichtig, wenn sie Dinge erlebt haben, die mitgeteilt werden müssen, weil sie gesellschaftliche Zustände zeigen«, sagte Hans-Dieter Grabe bei Dokville 2016 im Gespräch mit Prof. Thomas Schadt von der Filmakademie Baden-Württemberg. Fast 40 Jahre widmete sich Grabe jenen Zuständen detailliert, nämlich als Dokumentarfilmregisseur des ZDF. Opfer des Vietnamkriegs, ehemalige KZ-Häftlinge, Überlebende aus Hiroshima und Nagasaki, Ärzte, Mörder, Widerstandskämpfer, Mitläufer: Grabe hat sie filmisch begleitet - manche ein Leben lang.

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Hans-Dieter Grabe (r.) und Thomas Schadt (l.) bei Dokville 2016 »Im Gespräch« © HDF / Thomas Schneider