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  • Annekatrin Hendels Dokumentarfilm »Fassbinder« (am Sonntagabend beim rbb) versucht den Mythos um den mit 37 Jahren früh verstorbenen Filmregisseur zu enträtseln - mit teilweise berührenden Äußerungen seiner Wegbegleiter(innen) und mit einer großen Dosis RWF aus den Archiven. Das Phänomen Fassbinder lässt die Autorin durch such und seine Wegbegleiter sprechen.

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  • Diesen Vorwurf hört man immer wieder: Angesichts des Terrors des »Islamischen Staates« und auch den Anschläge in Deutschland würden sich hier bei uns lebende Moslems viel zu wenig von der radikalen Auslegung des Islams distanzieren. Der Dokumentarfilm »Glaubenskrieger« von Till Schauder erzählt von einer Gruppe junger Iraker, die den Terror in ihrem Heimatland nicht länger hinnehmen wollten. Sie mischen sich ein - mit radikalen Maßnahmen in Fußgängerzonen und im Internet. Die Reaktionen darauf sind vielschichtig - inklusive Shitstorms und körperlicher Angriffe. Am Donnerstagabend zeigt der SWR den sehenswerten Dokumentarfilm.

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  • Ausgehend von der umstrittenen Wahl Katars zum WM-Ausrichter 2022 entschlüsselt der dänische Dokumentarfilm »Die Fifa-Familie - Eine skandalöse Liebesgeschichte«, wie Korruption, Steuerhinterziehung und Stimmenverkauf in der Fifa funktioniert. Ein Film, der alle sprachlos werden lässt, die immer glauben, dass es im Fußball um einen Ball und 22 Spieler geht. Bis 15. März 2018 in der Arte-Mediathek abrufbar.

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  • Die beiden wichtigsten Dokumentarfilme dieser Tage laufen heute Abend bei Arte und am Montag im WDR: Dominik Graf und Johannes F. Sievert haben in zwei Dokumentarfilmen untersucht, weshalb der Deutsche Film dort liegt, wo er liegt: in einer Leichenhalle unterm Messer des Pathologen. Eine filmische Spurensuche nach Tätern, Motiven und Alibis und dem verzweifelten Versuch, aus der DNS eines einstmals wilden Genres ein Comeback zu züchten.

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  • Noch zu DEFA-Zeiten in der DDR filmte Gunther Scholz eine Gruppe von Kindergartenkindern, die er nun, drei Jahrzehnte später, wieder besucht. Was aus ihnen geworden ist? Das ist nicht die einzige Frage. Sondern: Ob sie es geschafft haben. Denn die »Faschingskinder« waren von Geburt an körperlich behindert. Was das heißt, zeigt dieser beeindruckende Dokumentarfilm, den der noch bis zum 18. Februar 2018 in der rbb-Mediathek zu sehen ist.

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  • Eine letzte Chance bleibt den jugendlichen Gewalttätern, die der Filmemacher Uli Kick für seinen Dokumentarfilm »Der Zorn junger Männer« begleitet hat. Entweder sie ergreifen diese und wirken aktiv ein Jahr in einem Anti-Aggressivitäts-Training mit – oder sie landen im Knast. Und das war's dann wohl. Der Bayerische Rundfunk zeigt den Film von 2014 bis 7. August 2018 in der Mediathek des Senders.

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  • Im Alter von 87 Jahren ist Hermann Fünfgeld gestorben. Der frühere Intendant des damaligen Süddeutschen Rundfunks gehörte 1991 als Vertreter des Senders zu den acht Gründungsmitgliedern des Hauses des Dokumentarfilms. Später war er viele Jahre Vorsitzender des Kuratoriums, einem beratenden Gremium unserer Institution. Bis ins hohe Alter verfolgte er aktiv unsere Veranstaltungen - vor allem den Branchentreff Dokville, den er viele Jahre lang besuchte.

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  • Von Hochs und Tiefs:
    Zur Situation des Dokumentarfilms

    Kay Hoffmann, Filmexperte aus dem Haus des Dokumentarfilms, hat sich kürzlich für einen Vortrag beim DokFest Kassel mit der aktuellen Situation des Dokumentarfilms und der Entwicklung des Genres im letzten halben Jahrhundert beschäftigt. Dabei zeigt seine Analyse, dass an die Erfolge der Dokus nach der Jahrtausendwende kein aktuelles Werk mehr herankommt. Wird der Kino-Dokumentarfilm ein Opfer der Digitalisierung?

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    • DOK News
  • Es ist eine Aktion »purer Menschlichkeit«, die in den letzten Kriegstagen im noch von der deutschen Wehrmacht besetzten Tschechien stattfindet. Ein aus 77 aneinander gereihten Kohlewaggons bestehender Zug - vollgepfercht mit Gefangenen, mit Sterbenden, mit der Willkür der SS-Wachen ausgesetzten Menschen - soll in ein KZ transportiert werden. Es kommt so schlimm, wie es sich anhört - aber auch anders, als geplant. Diese furchtbare, aber auch von Humanität und spontanem Mut handelnde Geschichte erzählt die Geschichtsdokumentation »Todeszug in die Freiheit«. Sie ist bis 29. Januar 2019 in der ARD-Mediathek abrufbar.

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