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Aus kurzer Distanz: Macht der Bilder, Macht der Worte

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Doku-News

Das Stuttgarter Haus des Dokumentarfilms hat am Donnerstag, den 20. Oktober 2016, sein 25-jähriges Bestehen mit einem Film- und Diskussionsabend und einer Buchpräsentation gefeiert. Zu seinem Geburtstag war das in Europa einmalige Haus, das unter anderem seit mehr als 12 Jahren den Branchentreff Dokville ausrichtet und einzigartige Filmarchive beheimatet, zu Gast bei einer anderen Stuttgarter Kulturinstitution: dem Haus der Geschichte. Dort fand eine Diskussion über die »Die Macht der Bilder, die Macht der Worte« statt. Teilnehmer waren Tagesschau-Chef Dr. Kai Gniffke und Martin Durm, ehemaliger SWR-Nahostkorrespondent, die Kriegsfotografin Ursula Meissner und der Dokumentarfilmer Marcel Mettelsiefen; geleitet wurde die Runde von ARD-Chefredakteur Rainald Becker. Das zum Jubiläum erschienene Buch stellt auf über 500 Seiten die Geschichte des dokumentarischen Films in den letzten 25 Jahren sowie die Geschichte des Hauses in dieser Zeit dar.

 

@ Haus des Dokumentarfilms

© Haus des Dokumentarfilms

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Ulmer Dramaturgien an drei Filmabenden

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Doku-NewsDie Akademie für gesprochenes Wort Stuttgart lädt von Oktober bis Dezember in Zusammenarbeit mit dem Haus des Dokumentarfilms und der Filmakademie Baden-Württemberg dazu ein, außergewöhnlichen Filme der Ulmer Absolventen Maximiliane Mainka und Peter Schubert neu zu entdecken. Die beiden wurden wichtige Repräsentanten des Neuen Deutschen Films. Alle drei Filmabende finden in Stuttgart statt und zeigen Werke, die am Institut für Filmgestaltung entstanden, das aus der Abteilung Film der 1968 geschlossenen Hochschule für Gestaltung Ulm hervorging.

HfG Ulm

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Filme des Holocaust als historische Quelle

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Doku-NewsVom 19. bis 21. September 2016 fand in Yad Vashem, der Holocaust-Gedenkstätte und Forschungsinstitution in Jersualem, ein internationaler Workshop im Rahmen der »European Holocaust Research Infrastructure« (EHRI; www.ehri-project.eu) statt. Drei Tage diskutierten Vertreter international renommierter Archive, Filmhistoriker, Filmemacher und Produzenten über den Umgang mit Bildern des Holocaust im digitalen Zeitalter. Ein Zusammentreffen, das wiederholt werden sollte, stand am Ende fest.

Foto: Kuppel der Erinnerung in Yad Vashem (links); Bild rechts: Teilnehmer des EHRI-Workshops © Hoffmann

Foto: Kuppel der Erinnerung in Yad Vashem (links); Bild rechts: Teilnehmer des EHRI-Workshops © Hoffmann

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Kabel 1 doku: Willkommen in der Nische

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Doku-NewsIm Kino erreichen »erfolgreiche« Dokumentarfilme derzeit um die 70.000 Zuschauer, die meisten davon aber höchstens ein Zwanzigstel. Im Fernsehen kommt es selten vor, dass ein Dokumentarfilm die Millionengrenze überspringt und seit Jahren hört man Klagen allenthalben, dass der Dokumentarfilm nicht nur die frühen Sendeplätze verliert, sondern überhaupt einen Ort im Fernsehland, wo er sich noch zeigen darf. Dass der Privatsender Kabel 1, ein Produkt der ProSiebenSat.1 Media SE und eher bekannt als Abspielkanal für amerikanische Serien und Backoffice-Filme, am heutigen Donnerstag einen eigenen Doku-Kanal gestartet hat, der zudem (weitgehend) frei verfügbar ist, kann man als mutiges Unterfangen begreifen. Senderchef Thorsten Pütsch träumt davon, »Deutschlands bester Doku-Channel« zu werden.

Foto: Szene aus »Der Wilde Westen - Die wahre Geschichte« © DMG / Kabel 1 doku

Foto: Szene aus »Der Wilde Westen - Die wahre Geschichte« © DMG / Kabel 1 doku

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Seminar in Berlin: Interview im Dokumentarfilm

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Doku-News Die Filmemacherin Loretta Walz (u.a. Grimme-Preis 2006 für »Die Frauen von Ravensbrück«) ist Dozentin eines Seminars der AG DOK Akademie Mitte Oktober in Berlin. Thema der zweitägigen Veranstaltung ist »Interview im Dokumentarfilm«. Das Seminar richtet sich an alle, die filmisch mit Interviews arbeiten - deckt also auch journalistische Aspekte ebenso ab wie solche, die Teil eines tiefer gehenden filmischen Prozesses sind. Buchungen sind über die AG Dokumentarfilm möglich - teilnehmen können aber auch Interessentinnen und Interessenten, die nicht Mitglied des Berufsverbandes sind.

Foto: Interviewszene (Symbolbild) © Haus des Dokumentarfilms / Pfisterer

Foto: Interviewszene (Symbolbild) © Haus des Dokumentarfilms / Pfisterer

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23. Februar 2017

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