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Online-Tipp: Titos Brille

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MediathekDer von Regina Schilling für zero one film und den Südwestrundfunk gedrehte Dokumentarfilm »Titos Brille« lebt ganz von seiner Protagonistin Adriana Altaras, einer Schauspielerin und Regisseurin. Sie entrollt die Geschichte ihrer Eltern, die zunächst an der Seite des späteren jugoslawischen Diktators Tito kämpften, dann aber des Land verlassen mussten. An diesem persönlichen Erbe knabbert »die Partisanentochter« noch heute - und macht sich mit dem alten Mercedes des Vaters auf den Weg, die Familiengeschichten zu entwirren, die viel mit der europäischen Geschichte der Nachkriegszeit zu tun hat. Erzählt wird diese Reise mit viel jüdischem Witz. Der Ende 2014 in den deutschen Kinos eingesetzte Film erlebte am Montagabend im Ersten seine deutschen Erstaufführung im Fernsehen und ist nun bis 26. September online abrufbar.

Foto: Szene aus »Titos Brille« © SWR/Zero One

Foto: Szene aus »Titos Brille« © SWR/Zero One

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Neu im Kino: Die Prüfung

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Dokumentarfilme im KinoEine solch ausgelassene Stimmung gab es selten bei einer DOK Premiere – bei der Filmreihe des Haus des Dokumentarfilms und Kinokult im Ludwigsburger Caligari. Rund die Hälfte des Publikums für „Die Prüfung“ von Till Harms waren Studierende der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg von gleich nebenan. Viele von ihnen hatten sich wohl auch an der Schauspielschule in Hannover beworben, die in dem Dokumentarfilm von Till Harms im Mittelpunkt steht.

Foto: Szene aus »Die Prüfung« © Börres Weiffenbach

Foto: Szene aus »Die Prüfung« © Börres Weiffenbach

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Karim Ben Khalifa bei Dokville 2016 © Haus des DokumentarfilmsKarim Ben Khalifa bei Dokville 2016 © Haus des Dokumentarfilms

Die Dokumentation von Dokville 2016 (Teil 1)

In den nächsten Wochen dokumentieren wir auf www.dokumentarfilm.info die Höhepunkte von Dokville 2016. Bei dem zum 12. Mal vom Haus des Dokumentarfilms ausgerichteten Branchentreff Dokumentarfilm standen in diesem Jahr Transmediale Doku-Projekte im Vordergund.

 

»The Enemy«: Skype-Gespräch mit Karim Ben Khelifa
Bei Dokville 2016 fand mit einem Live-Skype-Gespräch ein Brückenschlag von Ludwigsburg nach Paris statt - oder auch ein »Come together« von klassischem Dokumentarfilm und Virtual Reality Projekten. Zugeschaltet zum Branchentreff Dokumentarfilm aus Paris war der Fotojournalist Karim Ben Khelifa, der zusammen mit dem MIT Open Documentary Lab ein Projekt mit dem Namen »The Enemy« vorstellte.
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Ein Mammutprojekt über den »dritten Weltkrieg«
Bis zu sechs Millionen Tote, unvorstellbare Gräuel: Der Kongo-Krieg wird auch als »Dritter Weltkrieg« bezeichnet, alle Großmächte unserer Zeit sind direkt und indirekt verwickelt. »Das Kongo Tribunal« widmet sich dem Thema analog und digital: Geplant sind ein Theaterstück, eine Kinodoku, ein interaktives Webformat, Begleitbuch, Graphic Novel und Symposien. Ein politisch-künstlerisches, transmediales Mammutprojekt. »Dieser Konflikt hat Ursachen, die auch zu uns führen«, sagte Regisseur Milo Rau im Gespräch mit Filmemacher Andres Veiel bei Dokville.
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25 Jahre Filmakademie: Der Stoff steht im Mittelpunkt
Zwei Filminstitutionen, zwei Jubiläen, zwei ganz besondere Nachbarn: 2016 werden die Filmakademie Ludwigsburg und das Haus des Dokumentarfilms beide 25 Jahre alt. Der Werdegang beider Häuser hat sich in den 25 Jahren vielfach gekreuzt und ergänzt – unter anderem immer wieder bei Dokville. Im Jahr des gemeinsamen Jubiläums war Prof. Thomas Schadt Gast unseres Branchentreffs. Er stellte an drei Filmbeispielen und in einem unterhaltsamen Vortrag die Arbeit der Akademie vor.
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Die komplette Berichterstattung lesen Sie auf unserer Webseite www.dokville.de.

   

Neue DVD-Edition: Fritz Bauer – das Original

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Doku-NewsFritz Bauer als Spielfilm der den Deutschen Filmpreis dominiert; Fritz Bauer im Dokumentarfilm und Fritz Bauer im Fernsehspiel. Der ehemalige Frankfurter Generalstaatsanwalt ist derzeit medial stark präsent. Nun gibt es Fritz Bauer auch (wieder) in Originalfassung. Bei absolut Medien ist mit »Fritz Bauer – Gespräche, Interviews und Reden« eine DVD-Edition erschienen, die Bettina Schulte Strathaus kuratierte. Die beiden DVDs bieten Stellungnahmen zum Alltag in der Ära Adenauer und der deutschen Geschichte.

Foto: Szene aus »Fritz Bauer« © absolut Medien GmbH

Foto: Szene aus »Fritz Bauer« © absolut Medien GmbH

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DOK.fest vergibt Viktors und HDF-Nachwuchspreis

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Doku-NewsDas 31. DOK.fest München hat mit der Preisverleihung in elf Kategorien am Wochenende seinen Höhepunkt und sein Finale erreicht. In drei Hauptkategorien wurde der »Viktor« genannte Preis vergeben - an den dänischen Regisseur Christian Sønderby Jepsen für »Natural Disorder«, an den Schweizer Sigmund Steiner für »Holz Erde Stein« sowie an den libanesischen Autor Maher Abi Samra für »A Maid For Each«. Erstmals vergab das Haus des Dokumentarfilms (Stuttgart) als Partner des DOK.fest einen Nachwuchspreis. Dieser ging an das Filmprojekt »My Jewrovision«. In der gleichen Kategorie erhielt »Wunschkind« eine Lobende Erwähnung.

Foto: Szene aus »Holz Erde Fleisch« @ Sigmund Steiner

Foto: Szene aus »Holz Erde Fleisch« @ Sigmund Steiner

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23. Februar 2017

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