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  • Gibt es die eine Wahrheit oder gibt es derer viele? Eine Frage, die uns nicht erst seit dem Amtsantritt von Donald Trump beschäftigt. Eine heute als Lüge wahrgenommene, angebliche Erkenntnis über die Produktion von Massenvernichtungswaffen diente 2003 als Auslöser für den zweiten US-Irakkrieg, der zum Sturz von Saddam Hussein führte. Im Zentrum von Lügen und Wahrheit stand ein Geheimdienstinformant namens »Curveball«. Der heute in Deutschland lebende Iraker stand dem Filmemacher Matthias Bittner für lange Interviews zur Verfügung. Daraus entstand »Krieg der Lügen«, einer der zweifelsohne wichtigsten deutschen Dokumentarfilme der letzten Jahre. 3sat zeigt ihn am Montagabend.
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  • Jahrelange hat er recherchiert und für den Schnitt arbeiteten Andres Veiel mit seinen Kollegen dann noch ganze 18 Monate, um »Beuys« zu vollenden. Selbst für einen Dokumentarfilm ist das eine lange Zeit. Aber der Filmemacher und der Produzent Thomas Kufus (zero one film) glaubten an die Arbeit. Das Vertrauen könnte sich lohnen: Der Film lief in diesem Jahr im Internationalen Wettbewerb der Berlinale und ist für den Deutschen Dokumentarfilmpreis nominiert, der Ende Juli in Stuttgart während dem Branchentreff Dokville und dem SWR Doku Festival verleihen werden wird. Nun ist er auch in den deutschen Kinos gestartet. In Ludwigsburg und Stuttart
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  • Bei der Preisverleihung des 32. Internationalen Dokumentarfilmfestivals München (DOK.fest) hat Kay Hoffmann den vom Haus des Dokumentarfilms mit 2500 Euro dotierten Pitch-Award an Sarah Noa Bozenhardt übergeben. Sie hatte ihr Filmprojekt »Awalatje – Die Hebammen« präsentiert und hofft nun auf Realisierung. Das mittlerweile publikumsstärkste Dokfilmfestival in Deutschland ging mit zahlreichen weiteren Preisen und Auszeichnung zu Ende. Festivalleiter Daniel Sponsel sprach in seiner Bilanz zufrieden »von einem ganz neuen Level«.
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  • Es gibt sie in jeder Stadt, in jedem Dorf. Mehr als 25.000 Fußballvereine zählt allein der DFB. Und jeder ist für seine Mitglieder und seine Fans unvergleichbar und einzigartig. Frank Marten Pfeiffer, der auch die Kamera führte, und der erfahrene Dokumentarfilm-Regisseur Rouven Rech, der unter anderem mit »Das Leben ist kein Heimspiel« den heutigen Bundesliga-Spitzenklub Hoffenheim porträtierte, haben von 2012 bis 2014 einige Fans des 1.FC Union Berlin begleitet und mit »Union fürs Leben« einen Fußballfilm geschaffen, der wenig vom Fußball, sondern vom Film handelt. Der rbb zeigte den auch außerhalb Berlin sehenswerten Dokumentarfilm, der 2014 auch in den Kinos lief,
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  • Die von der ZDF-Redaktion Terra X und der Produktionsfirma Colourfield erfundene Dokumentations-Serie »Deutschland von oben« hat - das darf man wortwörtlich nehmen - unseren Blick verändert. Heute gehören die Bilder aus der Luft auf die Welt da unten zu jeder Naturdoku. Und zugleich scheinen die Filme »von oben« auserzählt. Doch auch wenn die Vogelperspektive inzwischen ein bisschen überstrapaziert wird, haben die Bilder noch eine ganz besondere Magie. In der ZDF-Mediathek sind noch einige der Folgen der langlebigen Serie als Videostream online abrufbar. Auch wenn die Geschichten aus der Vogelperspektive auserzählt scheinen, haben sie doch einen noch immer besonderen Reiz.
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  • Erstmals findet der Branchentreff Dokville in Stuttgart im Metropol 2 statt. Vom 29. bis 30. Juni geht es bei »Fakes, Fakten, Footage« um Dokumentarfilme, die Geschichte und Geschichten mithilfe von Quellmaterial erzählen. Prominente Teilnehmer werden sein: Sigrid Klausmann, Martina Knoben, Jutta Krug, Irene Langemann, Patrick M. Müller, Monika Preischl, Helke Sander, Elke Sasse, Dr. Jens Schadendorf, Walter Sittler, Andres Veiel, u.v.m.
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  • Zehn Jahre lang wollte niemand hören, dass die Opfer, die 2004 bei einem Bombenanschlag auf einen Friseursalon in Köln wirklich Opfern waren. Stattdessen hatte man sie zu Verdächtigen erklärt. Über diesen Skandal bei den Ermittlungen, die erst viele Jahre später bei den Enthüllungen gegen den NSU zu Tage trat, hat Regisseur Andreas Maus einen beeindruckenden Dokumentarfilm gemacht. Es geht dabei nicht nur um die Tat und ihre Folgen - sondern um Fremdenfeindlichkeit, die sich in unserem Land einen Weg bahnt. Manchmal mit Bombengewalt. Der WDR zeigte den im Frühjahr 2016 auch in den Kinos eingesetzten Dokumentarfilm am 10. Mai 2017 und
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  • In »We Feed The World«, seinem 2005 mit großem internationalen Erfolg veröffentlichten und bis heute gültigen Film über Nahrungsproduktion und den Wert von Nahrungsmitteln, gelingt es Erwin Wagenhofer, den monströsen Unterschied zwischen Überfluss auf der einen Seite und absoluten Mangel auf der anderen in packenden, entlarvenden und schockierenden Filmbildern festzuhalten.
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  • Einen so kraftvollen Dokumentarfilm hat es lange nicht mehr gegeben. Von der ersten Minuten an packt Raoul Pecks »I Am Not Your Negro« seine Betrachter mit einer Collage aus historischem Bild- und Tonmaterial, perfekt eingesetzter Musikdramatisierung und natürlich mit einem fast 40 Jahre alten Text des amerikanischen Schriftstellers James Baldwin, der wahlweise von Hollywood-Star Samuel L. Jackson (im Original) oder vom Hamburger Rapper Sammy Deluxe (in der deutschen Version) gesprochen wird. Ein Dokumentarfilm der Kategorie »must have seen«.
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