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Das Dokument

In der Reihe "Das Dokument" präsentieren wir unseren Lesern Originaldokumente - in Schrift, als Foto, als Film oder als Audiodatei. Authentisch Beiträge zur Geschichte und Wirkung des Dokumentarfilms.

Dokument von 1910: Alle Blicke auf Karlsruhe

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Doku-NewsFür ein dokumentarisches Städteporträt über Karlsruhe im 20. Jahrhundert hat die Stuttgarter Filmautorin Anita Bindner vom Haus des Dokumentarfilms viele seltene historische Aufnahmen zusammengetragen - darunter auch eine echte Sensation: die älteste erhaltene Aufzeichnung eines Fußballspiels. Allein die Geschichte dieses Fundstücks wäre einen eigenen Film wert gewesen. Die Filmautorin stellt in unserem Videobeitrag das historische Dokument vor.

Bildhinweis: Szene aus »Karlsruhe. Der Film. Die Geschichte« © HDF

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Hilan Warshaw: Im Auge des Sturms

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Doku-NewsDer New Yorker Filmemacher, Schriftsteller, Lehrer und Musiker Hilan Warshaw widmet sich einer anderen Seite Richard Wagners. In der Dokumentation »Richard Wagner und die Juden« (Am Donnerstag, 6. November, im Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart zu sehen) stehen die Frage nach Wagners Verhältnis zu seinen jüdischen Musikerfreunden, sowie dessen unglaublich wirksame Selbstvermarktung im Fokus. Seit Jahren erforscht Hilan Warshaw Wagners Musik und Persönlichkeit. Er kennt sein Thema sehr gut, das merkt man dem Film an.  In einem in englischer Sprache geführten Interview mit dem Haus des Dokumentarfilms spricht Warshaw über Details, die ihm als Filmemacher und Editor bedeutend sind.

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Theresienstadt: Eine perfekte Täuschung

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Doku-NewsEine internationale Konferenz in Terezin (Tschechische Republik), an der auch deutsche Filmwissenschaftler teilnahmen, hat die Filmfragmente über Theresienstadt ins Zentrum der Betrachtung gestellt. Das Konzentrationslager wurde in Filmen der NS-Propaganda geschönt dargestellt mit idealen Lebensbedingungen und optimaler Versorgung. Dies war ein Trugbild und entsprach keineswegs der Wirklichkeit.  Mit diesen Filmen und anderen filmischen Dokumenten aus Theresienstadt hat sich die Tagung beschäftigt - und sie zeigte, dass das Thema seine Aktualität nicht verloren hat.

Bildhinweis: Tagung im heutigen Terezin © Kay Hoffmann / Haus des Dokumentarfims

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Pepe Danquart: Bad News! Bildet Banden!

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DOKVILLEKann man vom Dokumentarfilm noch leben? Diese Frage stellte sich einer der erfolgreichsten deutschen Filmemacher: Pepe Danquart. Bei dem vom HAUS DES DOKUMENTARFILMS veranstalteten Branchentreff DOKVILLE machte er sich im Juni 2012 dazu tiefgehende Gedanken. Seine Key-Note »Bad News: von Menschen, Redakteuren und dokumentarischen Kolporteuren« haben wir hier dokumentiert. In Anlehnung an den Titel eines Dokumentarfilms von Ulrich Seidl fasste Danquart das ganze Dilemma des Dokumentarfilmlebens gleich zu Anfang seines Vortrags zusammen. Hören Sie nachfolgend die Key-Note von Pepe Danquart. auch die gleichfalls interessante Diskussion ist in einem zweiten Podcast hörbar.

Pepe Danquart bei DOKVILLE 2012

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28. April 2017

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