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Berlinale 2016: “Where to invade next”

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Doku-NewsEs war sicherlich einer der vom Publikum auf der Berlinale 2016 am besten aufgenommenen Filme. Es wurde viel gelacht, es gab Szenenapplaus und einen frenetischen Beifall und Standing ovations zum Schluss, der den gesamten Abspann andauerte. Es war die Europa-Premiere von Michael Moores neuem Dokumentarfilm „Where to invade next“, die als Berlinale Special Gala im Friedrichsstadt-Palast stattfand. Dem Film kann schon jetzt ein großer Erfolg in den deutschen Kinos prophezeit werden.

Foto: Szene aus »Where To Invade Next« © Dog Eat Dog Films

Foto: Szene aus »Where To Invade Next« © Dog Eat Dog Films

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Berlinale 2016: "Havarie" und "Ank-Ek Ghes…"

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Doku-NewsDer einzige Regisseur mit zwei Filmen im Forum-Programm der Berlinale 2016 ist Philip Scheffner, der sich einen Ruf erworben hat als Filmemacher, der gerne mit Formen spielt und offen ist für Experimente. Seine beiden neuen Produktionen - »Havarie« und  » And-Ek Ghes…“ « sind stilistisch sehr unterschiedlich und haben nur eine Gemeinsamkeit, Flüchtlinge und Asylsuchende auf Augenhöhe zu zeigen.

Foto: Szene aus »Havarie« © pong, www.berlinale.de

Foto: Szene aus »Havarie« © pong, www.berlinale.de

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Berlinale 2016: "Zero Days" von Alex Gibney

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Doku-NewsNeben dem Heer, der Marine und der Luftwaffe wird im 21. Jahrhundert der Cyberwar zur vierten Säule der Kriegsführung. Dies sagt einer der vielen Experten in Alex Gibneys neuem Film. Der Regisseur gilt als einer der wichtigsten amerikanischen Dokumentarfilmer und gewann einen Doku-Oscar für »Taxi to the Dark«. In seinem neuen Film »Zero Days« spürt er Stuxnet nach, einem sehr professionell entwickelten Computervirus, das sich selbst replizieren kann.

Foto: Szene aus »Zero Days« ©  Alex Gibney / www.berlinale.de

Foto: Szene aus »Zero Days« ©  Alex Gibney / www.berlinale.de

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Berlinale 2016: "Mariupolis" von Mantas Kvedaravicus

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Doku-NewsAuch wenn andere Konflikte das Thema Krieg in der Ostukraine aus den Nachrichten verdrängt hat, so wird dort doch weiter gekämpft. Der litauische Regisseur Mantas Kvedaravicus ist für vier Wochen mit seinem Team und drei Kameras in die Stadt Mariupole an der Schwarzmeerküste gegangen, um den Alltag der Bevölkerung zu drehen. Sein Film »Mariupolis« lief in der Berlinale-Sektion Panorama Dokumente.

Foto: Szene aus »Mariupolis« © Studio Uljana Kim / www.berlinale.de

Foto: Szene aus »Mariupolis« © Studio Uljana Kim / www.berlinale.de

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Berlinale 2016: »Don’t blink – Robert Frank«

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Doku-NewsDie Redaktion von Dokumentarfilm.info berichtet während der 66. Berlinale direkt vom Festival mit ausgewählten Berichten und Kritiken. Heute: Kay Hoffmann über Laura Israels Dokumentarfilm »Don’t blink – Robert Frank«, der in der Sektion Panorama Dokumente gezeigt wurde. Erzählt wird darin ein Porträt des Fotografen und Filmemachers Robert Frank, der seit den 1960ern selbst viele Dokumentarfilm drehte. Vor allem die Super-8-Technik hatte es ihm besonders angetan.

Foto: Szene aus »Don’t blink – Robert Frank« © Lisa Rinzler, berlinale.de

Foto: Szene aus »Don’t blink – Robert Frank« © Lisa Rinzler, berlinale.de

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27. April 2017

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