fbpx

hdf headerbar mobile 600px

hdf headerbar 1200x65px

 

 

 

HDF HausDesDokumentarfilms EMS 4c transparent

 


Interessieren Sie sich für Dokumentarfilm, haben Erfahrung in Journalismus und kreativem
Management von Content-Systemen und Web-Projekten?

Das Haus des Dokumentarfilms e.V. sucht eine/n
Online-Redakteur/in
 (m/w/d) in Teilzeit 80% 


 

Wir sammeln, erforschen und fördern den künstlerischen Dokumentarfilm sowie das dokumentarische Bewegtbild. Darüber hinaus betreut das Haus die Landesfilmsammlung Baden-Württemberg.

 

Ihre Aufgaben

  • Redaktionelle Konzeption und Pflege der Web-Portale des Hauses des Dokumentarfilms und der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg
  • Verfassen von Artikeln, Pressetexten, Social Media-Posts, Flyer- und Teaser-Texten
  • Konzeption von Online-Auftritten in den sozialen Medien; Anpassung von Inhalten bezüglich der Aufgaben des Hauses an die verschiedenen Verbreitungswege
  • Kontaktpflege in der multimedialen Medienlandschaft, Vernetzung und Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit

 

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium und journalistisches Volontariat oder vergleichbare Ausbildung sowie mehrjährige journalistische Erfahrung
  • CMS-Kenntnisse (Content Management Systeme, v.a. Joomla und Wordpress), Kenntnisse in HTML und CSS
  • Praktische Erfahrungen mit multimedialen Darstellungsformen inklusive Grafik (InDesign. Photoshop) und Videoschnitt (Web-Portale, Social Media, v.a. Facebook, Instagram und Twitter)
  • Sehr gute Allgemeinbildung, Textsicherheit und Gespür für zielgruppengerechte Darstellung; Sicherheit in Recherche und Quellensuche; Sprachkenntnisse, v.a. Englisch
  • Gute Kenntnisse der Dokumentarfilmszene, generell hohes cineastisches Interesse sowie Interesse am filmischen Erbe des Landes
  • Sehr gute Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie sicheres und freundliches Auftreten

 

Was wir bieten

Zeitgemäße, attraktive Rahmenbedingungen begleiten und fördern den interessanten und vielseitigen beruflichen Werdegang unserer Beschäftigten.

 

Vielfalt

Wir fördern die Chancengleichheit unserer Mitarbeitenden ungeachtet ihrer Nationalität, Hautfarbe, ethnischen Herkunft, Religion, Weltanschauung, etwaiger Behinderung, sexuellen Identität sowie ihres Geschlechts oder Alters.

 

Beschäftigungsart | freie Mitarbeit

Standort | Teckstraße 62; 70190 Stuttgart

Sie haben Interesse?

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an: Ulrike Becker (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

3.7.2019, 19.30 Uhr, Kino Caligari Ludwigsburg

Kartenreservierung: www.kinokult.de/reservieren

»Lord of the Toys« von Pablo Ben Yakov und André Krummel (Kamera)

Max »Adlersson« Herzberg aus Dresden, 20 Jahre alt, hat entschieden sein Leben nicht mit Arbeit zu verbringen. Seitdem referiert er über Messer und alle möglichen andere Produkte, öffnet Gangsta-Rap-Fanboxen, erzählt von sich selbst, besäuft sich in aller Öffentlichkeit, pöbelt und grölt herum, erniedrigt Schwächere, reißt derbe Witze und testet jede Grenze aus, die er sieht – Max ist YouTuber und lebt davon. Er hat mehr als 300.000 aktiven Fans. Max und seine Clique sind zweifelhafte Vorbilder, kurzfristig Internet-Stars, die ebenso schnell verglühen können.  

 

Weiterlesen

Mit einer feierlichen Preisverleihung ging am Sonntag die 24. Filmschau Baden-Württemberg zu Ende. Fünf Tage volles Programm mit Premieren, Filmvorführungen, Diskussionen, Workshops, Meisterklassen und Empfängen. Das Festival hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und zeigt, wie bunt und vielfältig das Filmschaffen im Ländle sich entwickelt hat. Nur bei zehn Produktionen war die MFG Filmförderung direkt beteiligt. Das lag natürlich auch daran, dass sehr viele Nachwuchsfilme und Hochschularbeiten präsentiert wurden.

Preisverleihung in den Dokumentarfilmsparten bei der Filmschau BW 2018 © Frank von zur Gathen

Weiterlesen

Preisverleihung in den Dokumentarfilmsparten bei der Filmschau BW 2018 © Frank von zur Gathen

Unsere DOK Premiere im März 2020 

»Der Krieg in mir«    
Dokumentarfilm von Sebastian Heinzel bearb Ansicht2 HDF PK DOK Premiere Krieg in mir 1
Mi, 4.3.2020, 19:30 Uhr

Kartenreservierung: www.kinokult.de/reservieren  

Im Wehrmachtsarchiv erfährt der Regisseur Sebastian Heinzel, dass sein Großvater im Zweiten Weltkrieg in Weißrussland gekämpft hat. Seiner Familie hat er nie davon erzählt. Zusammen mit seinem Vater reist er an jene Orte, an denen sein Großvater stationiert war und findet eine erstaunliche Erklärung für die Kriegsträume, die ihn seit Jahren verfolgen. Und plötzlich wird ihm auch klar, warum er sich immer so für Osteuropa interessiert hat. Dies geht einigen der Enkelgeneration ähnlich, wie Sabine Bode in ihren Büchern aufgezeigt hat.

Die Auseinandersetzung mit der familiären Vergangenheit bringt beide einander näher. Sie brechen das Schweigen, das die Familie lange Zeit prägte. So zeigt der Film auch, wie sich vererbte Konflikte in einer Familiengeschichte überwinden lassen und Veränderungen möglich werden. In Gesprächen mit Wissenschaftlern, Historikern, Therapeuten und Autoren erforscht der Regisseur, wie einschneidende kollektive Erfahrungen wie Flucht, Vertreibung und Völkermord bis in die zweite und dritte Generation weitergegeben werden.

Neue Forschungen aus der Epigenetik geben Hinweise darauf, dass enorme Stresserlebnisse das Erbgut verändern. Es sind bahnbrechende Erkenntnisse, die deutlich machen, dass Nachfahren tatsächlich ein Erbe auf ihren Schultern tragen – oftmals ohne sich dessen bewusst zu sein.

Vor dem aktuellen Hintergrund globaler Flüchtlingsströme und internationaler Spannungen beschreibt der Film die langfristigen Folgen des Krieges und unsere Aufgabe, sich damit auseinanderzusetzen. Nur so können Heilung und Versöhnung geschehen.

Neben den Interviews mit den Expertinnen und Experten und den dokumentarischen Aufnahmen der Reise wählt Sebastian Heinzel das Stilmittel der Animation, beispielsweise um seine Alpträume zu visualisieren. Außerdem beteiligt er sich in der Uniform eines deutschen Soldaten an der Re-Inszenierung des Zweiten Weltkriegs in der Ukraine. Inzwischen hat er auch ein Buch zum Film veröffentlicht, in dem er die Details vertiefen kann.


„Dieser Dokumentarfilm kann sehr viel Bewusstsein dafür schaffen, wie desaströs Kriege sind – nicht nur, was sie mit den Soldaten und der Zivilbevölkerung machen, sondern wie sie auch die Kinder- und Enkelgeneration in diese schmerzhaften Traumata hineinziehen. Eine mutige und authentische Auseinandersetzung mit einem äußerst wichtigen Thema unserer Zeit. Der Film arbeitet auch in mir weiter. Es lohnt sich, ihn anzuschauen.“  Prof. Dr. Franz Ruppert, Professor für Psychologie, Psychotraumatherapeut, Autor


Bei unserem Branchentreff DOKVILLE 2019 war Sebastian Heinzel und sein Team ebenfalls zu Gast. Den Rückblick dazu lesen Sie hier.

Im Anschluss Filmgespräch mit dem Regisseur Sebastian Heinzel und Kay Hoffmann (Haus des Dokumentarfilms).



Archiv unserer bisherigen DOK Premieren 

2020

2019

2018

  • DOK Premiere im Dezember 2018
    »#Female Pleasure«
    Read More
  • DOK Premiere im November 2018
    »Die Sonneninsel«
    Read More
  • DOK Premiere im Oktober 2018
    »Why are we creative«
    Read More
  • DOK Premiere extra
    »Shut up and play the piano«
    Read More
  • DOK Premiere im Juli 2018
    »Vom Bauen der Zukunft«
    Read More
  • DOK Premiere im Juni 2018
    »Sympathisanten«
    Read More
  • DOK Premiere im Mai 2018
    »Auf der Jagd«
    Read More
  • DOK Premiere im April 2018
    »Wildes Herz«
    Read More
  • DOK Premiere im März 2018
    »Kevin Roche - Der stille Architekt«
    Read More
  • DOK Premiere im Februar 2018
    »Playing God«
    Read More
  • DOK Premiere im Januar 2018
    »Wer war Hitler«
    Read More

2017 und früher

  • DOK Premiere im Dezember 2017
    »Pre-Crime«
    Read More
  • DOK Premiere im November 2017:
    »Das Kongo Tribunal«
    Read More
  • DOK Premiere im Oktober 2017:
    Das System Milch
    Read More
  • DOK Premiere im Juni 2017:
    Code of Survival
    Read More
  • DOK Premiere im Mai 2017:
    Beuys
    Read More
  • DOK Premiere im April 2017:
    Wir sind Juden aus Breslau
    Read More
  • DOK Premiere im März 2017:
    »Happy«
    Read More
  • DOK Premiere im Februar 2017:
    »Wild Plants«
    Read More
  • DOK Premiere im Januar 2017:
    »Where to, Miss«
    Read More
  • DOK Premiere im Dezember 2016:
    »Das Versprechen«
    Read More
  • DOK Premiere im November 2016:
    »Hundesoldaten«
    Read More
  • DOK Premiere im Oktober 2016:
    »Die Stadt als Beute«
    Read More
  • DOK Premiere im Mai 2016:
    Wer hat Angst vor Sibylle Berg
    Read More
  • DOK Premiere im April 2016:
    »Power To Change«
    Read More

 


Unser Archiv mit älteren DOK Premieren werden wir weiter ergänzen