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Dokville - Branchentreff Dokumentarfilm

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Stimmen aus der Branche  

DOKVILLE lebt vom Austausch! Eine Eins-zu-Eins-Verlegung des Branchentreffs kam daher für uns nicht in Frage und doch wollten wir den Termin – 18. und 19. Juni – nicht einfach verstreichen lassen. In den letzten Wochen haben wir mit verschiedenen Filmschaffenden per Video-Call über die Auswirkungen der Corona-Krise gesprochen. Stimmen aus der Branche, die die Vielfältigkeit der Dokumentarfilmgemeinschaft spiegeln. An beiden DOKVILLE Tagen stellen wir die Interviews online und zeigen Kurzfilme, die uns für die Aktion zur Verfügung gestellt und zum Teil sogar extra gedreht wurden.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!
Astrid Beyer, Kuratorin DOKVILLE

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  • Bild: Valentin Riedl im Video-Interview

    Förderpreis 2020 vom Haus des Dokumentarfilms: Interview mit Valentin Riedl

    Valentin Riedl hat mit seinem Langfilm-Debüt „Lost in Face“ viel Aufmerksamkeit erregt. Seine Doku über die gesichtsblinde Carlotta wurde bereits beim Max Ophüls Filmfestival mit dem Publikumspreis und dem Preis für die beste Musik ausgezeichnet. Nun hat der studierte Mediziner, der hauptberuflich als Hirnforscher tätig ist, auch den Förderpreis vom Haus des Dokumentarfilms (HDF) gewonnen. 

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  • Screenshot: Ulrike Ottinger bei der Berlinale (c) A. Janetzko

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Ulrike Ottinger

    Ulrike Ottingers aktuelles Werk „Paris Calligrammes“ hatte auf der Berlinale eine ausverkaufte Premiere und hat die Norbert Daldrop Förderung 2020 gewonnen. Der Preis wurde im Rahmen des digitalen SWR Doku Festivals am 1. Juli verliehen. Der Film lief acht Tage lang auf der großen Leinwand, dann „war es von einem auf den anderen Tag zu Ende, weil die Kinos geschlossen haben“, erzählt sie uns im Telefon-Interview. 

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  • Screenshot: Sigrid Faltin im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Sigrid Faltin

    Die Filmemacherin Sigrid Faltin hat die Schließung der Kinos auf persönlicher Ebene sehr getroffen. Sie betont aber, dass viele gute Produktionen online verfügbar seien, beispielsweise in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender. Auch die Filme des DOK.fest München @home habe sie sich mit großer Freude angesehen.

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  • Screenshot: Andreas Voigt im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Andreas Voigt

    Auch den Dokumentarfilm-Regisseur Andreas Voigt hat die Krise mitten in seinen Arbeiten an einem Filmprojekt erwischt. Da die Dreharbeiten schon beendet waren, konnte er den Schnitt allerdings via Fernmontage fortführen. „Wir sind von den schlimmen Dingen verschont geblieben“, erzählt er. Der Austausch mit Kollegen per Skype sei eine schöne Erfahrung und eine gute Möglichkeit, trotz allem weiterzuarbeiten.

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  • Screenshot: Lena Leonhardt im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Lena Leonhardt

    Lena Leonhardts Film „Höhenflüge“ hatte kurz vor dem Lockdown noch Premiere in Stuttgart. Die geplante Kinotour musste allerdings abgesagt werden, wie so vieles andere auch. „Es ist wichtig, nicht frustriert zu sein über die Dinge, die gerade nicht laufen“, erklärt die Autorin und Regisseurin. Stattdessen rät sie, sich auf positive Aspekte zu fokussieren.

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  • Screenshot: Arne Birkenstock Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Arne Birkenstock

    Arne Birkenstock will keinesfalls als Schönredner daherkommen. „Ich will schon sagen, dass Corona [...] eine Vollkatastrophe ist, weil es quasi einem Berufsverbot gleichkommt“, betont der Filmemacher und Produzent. Trotzdem sieht er in der dramatischen Situation auch die Chance, für die Zukunft Verwertungsmodelle zu entwickeln, von denen alle profitieren könnten. 

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  • Screenshot: Jutta Krug im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Jutta Krug

    Jutta Krug vom WDR (Redaktion Dokumentarfilm) freut sich auf den persönlichen Austausch mit Filmschaffenden und dem Publikum bei Filmfestivals vor Ort. Videokonferenzen könnten direkte Gespräche auf keinen Fall komplett ersetzen. Dennoch könnten digitale Konferenzen in Zukunft so manche Geschäftsreise obsolet machen.

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  • Screenshot: Gunnar Dedio im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Gunnar Dedio

    Filmproduzent Gunnar Dedio ist auf der ganzen Welt vernetzt. Für Filmprojekte reiste er in viele unterschiedliche Länder, bis auch ihn der Corona-Lockdown traf. „Man hat nie gedacht, dass man einfach so nicht mehr nach Prag kommen kann“, erzählt Dedio. Projekte mussten umgeplant und verschoben werden. Die Zeit nutze er nun, um Digitalisierungsprojekte weiter voranzubringen.

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  • Screenshot: Cassis B. Staudt im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Cassis B. Staudt

    Sie schrieb die Musik zu „Ferry Tales“, ein 2003 oscarnominierter, amerikanischer Dokumentarfilm, gewann eine Goldene Palme in Cannes mit „Coffee and Cigarettes“ von Jim Jarmusch und komponierte die Musik zu Sebastian Heinzels Dokumentarfilm „Der Krieg in mir“. Nach über 20 Jahren in New York lebt Cassis B. Staudt wieder in Berlin und freut sich über neue Kontakte, die während der Corona-Pandemie online entstanden sind.

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  • Screenshot: Stefanie Larson im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Stefanie Larson

    Als Clustermanagerin des Animation Media Clusters der Region Stuttgart betreut Stefanie Larson unterschiedliche Sektionen. Es sind Hochschulen, kleine Studios, die Interactive Games und Apps konzipieren, Animations- und VFX Studios. Bemerkenswert findet Stefanie Larson, wie schnell Soforthilfemaßnahmen vorhanden waren und in welch vielfältiger Form sie die Unternehmen beraten konnte.

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  • Screenshot: Prof. Andreas Hykade im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Prof. Andreas Hykade

    Andreas Hykade hat als Leiter des Animationsinstituts der Filmakademie Baden-Württemberg wenig Zeit für sein eigenes künstlerisches Werk. Umso bedauerlicher ist es für ihn, dass er seinen Film nur online zeigen konnte, an dem er fünf Jahre lang gearbeitet hat. Ende Februar ging er an Festivals – doch kurz darauf folgte der Corona-Lockdown. „Jammerschade für alle Filme, die für die große Leinwand produziert wurden", so Hykade. 

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  • Screenshot: Ruth Beckermann im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Ruth Beckermann

    Auch die Filmemacherin Ruth Beckermann empfindet die Zeit der Einschränkungen als zweischneidig. Einerseits freut sie sich über die Zeit, die sie mit ihrer Familie verbringen kann. Andererseits wurden alle Drehtermine für ihren neuen Film „König der Könige“ über den Kaiser Haile Selassie abgesagt. Sie sollten im Mai in Äthiopien stattfinden.

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  • Screenshot: Marcus Vetter im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Marcus Vetter

    Die Zeit der Pandemie-Einschränkungen ist für Dokumentarfilmer Markus Vetter zweischneidig. Einerseits habe er durch Homeoffice Altmaterial wiederentdeckt, andererseits wurden wichtige Drehtermine im Libanon verschoben. „Ich entdecke gerade einen alten Film 'Der Tunnel' neu“, sagt er. „Den habe ich vor 20 Jahren gemacht. Ich werde ihn renovieren und möchte die Geschichte neu erzählen“. 

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  • Screenshot: Böller & Brot im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Sigrun Köhler und Wildtrud Baier

    Sigrun Köhler und Wildtrud Baier von der Stuttgarter Produktionsfirma Böller und Brot hatten ihren Film „Narren“ im Frühjahr beendet und befanden sich danach in einer Phase „in der wir kurz innehalten und nachdenken, was wir als Nächstes machen. Da hat es sich irgendwie angenehm angefühlt, dass die ganze Welt draußen auch innegehalten hat“, meint Wiltrud Baier.

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  • Screenshot: Christian Beetz im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Christian Beetz

    Auch Christian Beetz, Geschäftsführer der Gebrüder Beetz Filmproduktion, empfindet die Zeit als stressig. Die Frage der Kinderbetreuung stand für ihn und viele Mitarbeiter*innen täglich zentral im Raum, gleichzeitig mussten Projekte verschoben, um- oder neu konzipiert werden. Jeden Tag sieht er als neue Herausforderung und geht konstruktiv mit der Situation um.

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  • Screenshot: Sabine Pollmeier im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Sabine Pollmeier

    Sabine Pollmeier von Parnass Film bedauert es sehr, dass sie in diesem Jahr nicht nach Cannes fliegen konnte. Unvorstellbar war für sie, dass Flughäfen und Grenzen schließen würden. Viele Co-Produktionsgespräche waren bereits vorbereitet und konnten online im kleinen Rahmen stattfinden. Doch den intensiven direkten Austausch der Vorjahre haben sie nicht ersetzen können.

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  • Screenshot: Sebastian Heinzel Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Sebastian Heinzel

    Kurz vor dem Lockdown feierte Sebastian Heinzels Film „Der Krieg in mir“ seine DOKPremiere. Bei „DOKVILLE – Stimmen aus der Branche“ erzählt der Filmemacher und Produzent von den Auswirkungen der Corona-Krise. Seiner großen Liebe zum Kino verleiht zudem der Kurzfilm „Es lebe das Kino (auch wenn die Welt Kopf steht)“ Ausdruck. 

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  • Screenshot: Thomas Tielsch im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Thomas Tielsch

    Für Thomas Tielsch war die Zeit der Corona-Beschränkungen eher anstrengend. Kurzarbeit gab es nicht, eher „Langarbeit“, betont Tielsch. Vieles wurde umorganisiert, geplante Drehs wurden vertagt. Aufnahmen bleiben auch weiter riskant, denn „wir wissen inzwischen alle, dass keine Versicherung einen Ausfall trägt, der wegen der Infektion nicht stattfinden kann“. Für Produzenten eine äußerst vertrackte Angelegenheit.

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  • Screenshot: Sonia Otto im Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Sonia Otto

    Indi Film feierte mit seinem neuen Dokumentarfilm „Body of Truth“ am 11. März noch Premiere in Münchner Kinos. Danach sollte alles Weitere folgen, wie die Pressearbeit und die deutschlandweite Kinotour. Doch dazu kam es nicht mehr. Bei „DOKVILLE – Stimmen aus der Branche“ spricht Sonia Otto über Veränderungen durch die Corona-Einschränkungen.

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  • Screenshot: Christoph Hübner beim Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Christoph Hübner

    Der Abschluss von Christoph Hübners Fußball-Trilogie, „Nachspiel“, feierte vor kurzem Online-Premiere beim DOK.fest München @home. Für „Stimmen aus der Branche“ hat uns der Filmemacher und ehemalige DOKVILLE Gast einen Einblick in seine Gefühls- und Arbeitswelt gegeben. Sein Fazit: digitale Auswertungen eröffnen neue Perspektiven. Die große Kino-Leinwand ist aber durch nichts zu ersetzen. 

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  • Screenshot: Annekatrin Hendel Videocall

    DOKVILLE – Stimmen aus der Branche mit Annekatrin Hendel

    Annekatrin Hendel – Produzentin, Autorin, Regisseurin und mehrfache Preisträgerin – war 2019 bei DOKVILLE zu Gast. Ähnlich wie damals bei „Im Gespräch mit“ gibt sie in unserem Video-Interview unverstellt und sehr authentisch Einblick in ihre Arbeit und ihre persönlichen Lebensumstände während der Corona-Krise. 

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Alles steht bereit im neuen Stadtpalais, dem Museum für Stuttgart, für die »Heimatbilder«. Am Samstag, 28. April 2018, wird dort in dem soeben erst nach langer Komplettrenovierung neu eröffneten, geschichtsträchtigen Stadtpalast das Haus des Dokumentarfilms mit der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg zu Gast sein. Gesucht werden Amateurfilme aus dem Besitz der Stuttgarterinnen und Stuttgarter - im Idealfall Material für einen neuen Dokumentarfilm, der im Herbst erscheinen wird. Wer einfach so vorbei kommt, kann sich über die Sammlungen des Hauses informieren und an kostenlosen Vorträgen zur Archivierung von Film- und Videomaterial teilnehmen. 

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Der »Heimatbilder«-Aktionstag findet am 28. April, 10 bis 16 Uhr, im Stadtpalais, Museum für Stuttgart, statt

Mit großer Bebilderung und einem langen Aufmachertext haben am vergangenen Donnerstag die beiden Stuttgarter Tageszeitungen - Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten sind Medienpartner des »Heimatbilder«-Projektes - die heiße Phase dieser ungewöhnlichen Sammel- und Informationsaktion eingeläutet. heimatbilderflyer 1 500pxAm Freitag begann schließlich der Aufbau im neuen Stuttgarter Stadtpalais. Das aus dem Wilhelmspalais hervorgegangene neue Museum für Stuttgart ist ebenso Projektpartner der Aktion wie die Stadt Stuttgart und das Stadtarchiv Stuttgart. »Heimatbilder« ist ein Projekt aus dem Haus des Dokumentarfilms. Die in der Stuttgarter Institution beheimatete Landesfilmsammlung Baden-Württemberg – ein Archiv von über 10.000 Privat- und Firmenfilmen aus dem Südwesten – wirbt mit dem Aktionstag für ein neues Filmprojekt. Ziel ist es, im Herbst einen neuen Film zur Geschichte Stuttgarts zu veröffentlichen.

Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind nun aufgerufen, am Samstag, 28. April, ihre alten Filmrollen und -bestände (egal in welchem Format, egal in welchem Zustand) ins Stadtpalais zu bringen. »Wir werden mit unserem Team vor Ort herausfinden, ob bei den Filmen eventuell noch Aufnahmen zu entdecken sind, die sich für die Aufnahme in unser Archiv eignen oder sogar Teil des neuen Stuttgart-Filmes werden könnten«, sagt Anita Binder. Die Archivleiterin im Haus des Dokumentarfilms ist Autorin zahlreicher Filme zu Stadt- und Landesgeschichten und wird auch den neuen Stuttgart-Film zusammenstellen.

Das Sichten von unentdeckten Filmschätzen ist aber nicht der einzige Höhepunkt von »Heimatbilder«. Nonstop werden von 10 bis 16 Uhr alte Filme zur Stadt- und Landesgeschichte gezeigt. Unter dem Titel »Wie rette ich meine VHS-Kassetten?« wird um 11 und um 14 Uhr der erfahrene Videojournalist Joachim G. Sauer wertvolle Tipps zum Erhalt von Aufnahmen aus dem Videozeitalter sowie zum Überspielen auf neue Medien geben kann.

Während des ganzen Tages sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses des Dokumentarfilms vor Ort und informieren über die in Europa einmalige, 1991 in Stuttgart gegründete Filminstitution. Es können auch Termine vereinbart werden, um weiteres Filmmaterial direkt in den Räumen des Hauses des Dokumentarfilms (Kulturpark Berg, Stuttgart, Teckstraße 62) zu sichten.

(Thomas Schneider)

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Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung berichteten bereits im Vorfeld ausführlich über »Heimatbilder

Tags: Heimatbilder

Weitere Informationen zu Dokville erhalten Sie auch regelmäßig auf Facebook unter www.facebook.de/dokvillebranchentreff

Haben Sie Fragen und Themenvorschläge:
Astrid Beyer (Kuratorin Dokville)

Ulrike Becker (Geschäftsführung) 

Dokville ist eine Veranstaltung des Hauses des Dokumentarfilms, die seit 2005 als »Branchentreff Dokumentarfilm« wichtige Tendenzen und Entwicklungen im dokumentarischen Film aufzeigt, begleitet und kommentiert. Mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Case Studies beleuchtet Dokville, wie sich das Genre entwickelt. FilmemacherInnen, ProduzentInnen, RedakteurInnen, StudentInnen und Medieninteressierte finden bei Dokville eine thematische Konzentration - bei viel Raum für intensive Gespräche im großen Rahmen wie auch in kleinen Runden. Seit 2017 findet Dokville jährlich in Stuttgart statt. Im Jahr 2019 wird der Branchentreff zum 15. Mal ausgerichtet