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Dokville - Branchentreff Dokumentarfilm

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  • CoronaDOKNews: NDR-Thementag & Online-Plattform »Kultur trotz Corona«

    CoronaDOKNews: NDR-Thementag & Online-Plattform »Kultur trotz Corona«

    Musikern, Tonkünstlern, Solo-Acts, Bands, Ensembles und anderen Kulturschaffenden fehlt derzeit eine »echte« Bühne, während das Publikum wiederum Festivals, Konzerte und dergleichen mehr vermisst. Hier setzt der NDR an und schafft neue verbindende Plattformen online, aber auch ganz klassisch bei einem Thementag am Samstag, den 4. April 2020, im Fernsehen und im Radio. Das namensgebende Motto »Kultur trotz Corona« ist dabei buchstäblich Programm.

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  • Corona DOKNews: ZDF-Sendung »aspekte« macht Hausbesuche in der Kulturszene

    Corona DOKNews: ZDF-Sendung »aspekte« macht Hausbesuche in der Kulturszene

    Die Corona-Krise trifft alle Kultur- und Kreativschaffenden mit voller Wucht. Daher hat das ZDF eine besondere »aspekte«-Folge auf die Beine gestellt. Diese wird am Freitag, 3. April 2020, voraussichtlich ab 23 Uhr ausgestrahlt. Kurzfristige Terminverschiebungen wegen aktueller Corona-Sondersendungen sind möglich. Zu sehen sind die Moderatoren Katty Salié und Jo Schück jeweils getrennt bei Hausbesuchen der etwas anderen Art.

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  • Corona DOKNews: »4 Wände Berlin: 30 Filme mit Abstand«

    Corona DOKNews: »4 Wände Berlin: 30 Filme mit Abstand«

    Seit dem 01. April 2020 zeigen Filmschaffende täglich zweiminütige Kurzfilme auf rbb. Ihr Leben in Zeiten der Corona-Krise, gedreht auf dem Smartphone. 30 Regisseur*innen sollen es bei der Aktion »4 Wände Berlin« werden. 

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  • Corona DOKNews: »China-Tagebuch in Quarantäne« von arte live – Reportagen und Recherchen

    Corona DOKNews: »China-Tagebuch in Quarantäne« von arte live – Reportagen und Recherchen

    Heute stellen wir   das »China-Tagebuch in Quarantäne« von arte live – Reportagen und Recherchen vor.  China kämpft e  gegen das Coronavirus nach dem Motto: »Quarantäne, 2.0«. Der Journalist Sebastien Le  Belzic , der in Peking arbeitet,  er erlebt e vier Wochen  mit seiner Familie eingesperrt  Z u h ause Die einzige Möglichkeit die Isolation zu durchbrechen waren die sozialen Netzwerke. Le  Belzic  führte ein filmisches Tagebuch über seinen Pekinger Alltag

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  • Corona DOKNews: Web-Serie »Wir haben das Coronavirus«. Eine »TRU DOKU« von Funk

    Corona DOKNews: Web-Serie »Wir haben das Coronavirus«. Eine »TRU DOKU« von Funk

    Dokumentarfilmer*innen dokumentieren ihren Alltag in Zeiten von COVID-19. Wir setzen unsere DOKVILLE-Reihe heute mit der Web-Serie »Wir haben das Coronavirus – Leben in der Quarantäne« fort. Sie ist eine »TRU DOKU« Serie von Funk über Menschen in Berlin, die an dem Coronavirus erkrankt sind. In den 10-minütigen Folgen sprechen sie über die Auswirkungen für sich und ihre Mitmenschen.

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  • Corona DOKNews: Web-Serie »Corona-Diaries. Junge Filme gegen den Untergang« auf YouTube

    Corona DOKNews: Web-Serie »Corona-Diaries. Junge Filme gegen den Untergang« auf YouTube

    Die Web-Serie »Corona-Diaries. Junge Filme gegen den Untergang« ist getreu ihres Titels eine Art digitales Tagebuch der Krise. Auf YouTube spiegelt das Projekt die Einschränkungen und Veränderungen, die sich im Zuge der Corona-Pandemie für junge Menschen in und um Wuppertal ergeben haben.

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  • Dokville 2020 wird verschoben. Termin folgt.

    Dokville 2020 wird verschoben. Termin folgt.

    Auch die Vorbereitungen zum Branchentreff Dokville werden durch SARS-CoV-2 beeinflusst. Ursprünglich sollte der Branchentreff am 18. und 19. Juni 2020 in Stuttgart stattfinden. 

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Alles steht bereit im neuen Stadtpalais, dem Museum für Stuttgart, für die »Heimatbilder«. Am Samstag, 28. April 2018, wird dort in dem soeben erst nach langer Komplettrenovierung neu eröffneten, geschichtsträchtigen Stadtpalast das Haus des Dokumentarfilms mit der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg zu Gast sein. Gesucht werden Amateurfilme aus dem Besitz der Stuttgarterinnen und Stuttgarter - im Idealfall Material für einen neuen Dokumentarfilm, der im Herbst erscheinen wird. Wer einfach so vorbei kommt, kann sich über die Sammlungen des Hauses informieren und an kostenlosen Vorträgen zur Archivierung von Film- und Videomaterial teilnehmen. 

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Der »Heimatbilder«-Aktionstag findet am 28. April, 10 bis 16 Uhr, im Stadtpalais, Museum für Stuttgart, statt

Mit großer Bebilderung und einem langen Aufmachertext haben am vergangenen Donnerstag die beiden Stuttgarter Tageszeitungen - Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten sind Medienpartner des »Heimatbilder«-Projektes - die heiße Phase dieser ungewöhnlichen Sammel- und Informationsaktion eingeläutet. heimatbilderflyer 1 500pxAm Freitag begann schließlich der Aufbau im neuen Stuttgarter Stadtpalais. Das aus dem Wilhelmspalais hervorgegangene neue Museum für Stuttgart ist ebenso Projektpartner der Aktion wie die Stadt Stuttgart und das Stadtarchiv Stuttgart. »Heimatbilder« ist ein Projekt aus dem Haus des Dokumentarfilms. Die in der Stuttgarter Institution beheimatete Landesfilmsammlung Baden-Württemberg – ein Archiv von über 10.000 Privat- und Firmenfilmen aus dem Südwesten – wirbt mit dem Aktionstag für ein neues Filmprojekt. Ziel ist es, im Herbst einen neuen Film zur Geschichte Stuttgarts zu veröffentlichen.

Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind nun aufgerufen, am Samstag, 28. April, ihre alten Filmrollen und -bestände (egal in welchem Format, egal in welchem Zustand) ins Stadtpalais zu bringen. »Wir werden mit unserem Team vor Ort herausfinden, ob bei den Filmen eventuell noch Aufnahmen zu entdecken sind, die sich für die Aufnahme in unser Archiv eignen oder sogar Teil des neuen Stuttgart-Filmes werden könnten«, sagt Anita Binder. Die Archivleiterin im Haus des Dokumentarfilms ist Autorin zahlreicher Filme zu Stadt- und Landesgeschichten und wird auch den neuen Stuttgart-Film zusammenstellen.

Das Sichten von unentdeckten Filmschätzen ist aber nicht der einzige Höhepunkt von »Heimatbilder«. Nonstop werden von 10 bis 16 Uhr alte Filme zur Stadt- und Landesgeschichte gezeigt. Unter dem Titel »Wie rette ich meine VHS-Kassetten?« wird um 11 und um 14 Uhr der erfahrene Videojournalist Joachim G. Sauer wertvolle Tipps zum Erhalt von Aufnahmen aus dem Videozeitalter sowie zum Überspielen auf neue Medien geben kann.

Während des ganzen Tages sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses des Dokumentarfilms vor Ort und informieren über die in Europa einmalige, 1991 in Stuttgart gegründete Filminstitution. Es können auch Termine vereinbart werden, um weiteres Filmmaterial direkt in den Räumen des Hauses des Dokumentarfilms (Kulturpark Berg, Stuttgart, Teckstraße 62) zu sichten.

(Thomas Schneider)

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Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung berichteten bereits im Vorfeld ausführlich über »Heimatbilder

Tags: Heimatbilder

Weitere Informationen zu Dokville erhalten Sie auch regelmäßig auf Facebook unter www.facebook.de/dokvillebranchentreff

Haben Sie Fragen und Themenvorschläge:
Astrid Beyer (Kuratorin Dokville)

Ulrike Becker (Geschäftsführung) 

Dokville ist eine Veranstaltung des Hauses des Dokumentarfilms, die seit 2005 als »Branchentreff Dokumentarfilm« wichtige Tendenzen und Entwicklungen im dokumentarischen Film aufzeigt, begleitet und kommentiert. Mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Case Studies beleuchtet Dokville, wie sich das Genre entwickelt. FilmemacherInnen, ProduzentInnen, RedakteurInnen, StudentInnen und Medieninteressierte finden bei Dokville eine thematische Konzentration - bei viel Raum für intensive Gespräche im großen Rahmen wie auch in kleinen Runden. Seit 2017 findet Dokville jährlich in Stuttgart statt. Im Jahr 2019 wird der Branchentreff zum 15. Mal ausgerichtet